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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 214 mal aufgerufen
  
 Allgemeine Portal-Plaudereien
Chikorita Online

und Forenmitgründer


Beiträge: 224

21.10.2011 19:00
Portal-Special im Radio antworten

Halloween naht!

Und was könnte gruseliger sein, als ganz allein durch riesige verlassene Anlagen zu irren - mit der Gewissenheit, dass ihr keine Ahnung habt, wo es hier raus geht, und mit einer Computerstimme im Nacken, die ganz offensichtlich plant, euch in den sicheren Tod zu locken?

So ähnlich muss sich die Spielfigur in Portal führen, und deshalb nehme ich euch am Wochenende vor Halloween mit auf eine Reise durch die Portale ...



Through the Portal, das grosse Portal-Special, läuft am Samstag, 29. Oktober von 15:00 bis 17:00 Uhr auf www.kibo.fm

In diesen zwei Stunden stelle ich euch die beiden Spiele (Portal 1 + 2) ausführlich vor - und anschliessend wagen wir selbst eine "Firmenbesichtigung" bei Aperture Science. Nur die cleversten unter euch werden zurück kehren, also überlegt es euch gut, muwahaha!

Ein Exklusiv-Interview mit einer ganz besonderen "Person" gibt der Sendung den letzten Feinschliff. Wen ich meine? Nun, so viel als Tipp: Ihr habt euch laaaaange nicht gesehen ...

Also, haltet eure Portal Gun bereit, am 29. Oktober werdet ihr sie brauchen! ^^





Auch Interesse an Nintendo? Dann schau doch mal auf www.nintendofire.de ^^

Schocky Offline

Von 0 auf 100


Beiträge: 108

29.10.2011 20:09
#2 RE: Portal-Special im Radio antworten

Das Special war echt klasse, informativ und witzig zugleich


Chikorita Online

und Forenmitgründer


Beiträge: 224

30.10.2011 21:16
#3 RE: Portal-Special im Radio antworten

Danke für das Lob!

Für alle, die nicht zugehört haben (oder die das Special nochmal Schwarz auf Weiss haben wollen), hier nochmal alle Infos und Rätsel zum Nachlesen bzw. Nachlösen:

PORTAL

Das Spiel, um das es heute geht, ist "Portal" - erhältlich für PC, Playstation 3 und X-Box 360, aber leider nicht für die Wii. Für die drei anderen Systeme erschien Portal ab 18. Oktober 2007, wobei für die PC-Variante Steam benötigt wird, eine von Valve betriebene Spieleplattform, über die man verschiedenste Games kaufen und zocken kann, die aber auch eine grosse Community bietet.
Valve ist auch die Firma, die Portal entwickelt hat. Das Spiel ist im Universum von Half-Life, einem äussert beliebten Ego-Shooter von Valve, angesiedelt, allerdings ist Portal selbst kein Shooter, obwohl die Spielfigur auf den ersten Blick mit einer Kanone durch die Räume läuft. Dabei handelt es sich aber nicht um eine tödliche Waffe, sondern um eine so genannte Portal Gun. Mit ihr kann man zu Beginn des Spiels ein, später zwei verschiedene Portale in die Wände schiessen, und das ist es, was das Spielprinzip so interessant macht, denn die Portale sind quasi Teleporter. Wer in das orange Portal hinein klettert, taucht aus dem blauen Portal wieder auf, und umgekehrt. Würdet ihr beispielsweise die beiden Portal an zwei gegenüber liegenden Wänden platzieren, könntet ihr quasi endlos geradeaus laufen. Eure Aufgabe ist es nun, durch geschickte Positionierung der Portale verschiedene Gegenstände und auch euch selbst durch den Raum zu befördert.
Die Räume, das sind in diesem Fall so genannte Testkammern, wie man aus der Hintergrundgeschichte erfährt. Ihr übernehmt die Rolle von Chell, die an einem Testprogramm der Firma Aperture Science teilnimmt. Sinn des Tests ist es, unter Anweisung der Computerstimme GLaDOS - was für Genetic Lifeform and Disk Operating System steht - einen Hinternis-Parcours zu überwinden, eben die Testkammern. Sollte man das Ziel erreichen, soll man dafür mit einem Kuchen belohnt werden. Da GLaDOS aber unter starken Stimmungsschwankungen leidet, macht sie dem Spieler das Vorankommen im Verlauf des Spiels immer schwerer - daher kommt auch der berühmte Spruch "The Cake is a Lie" ("Der Kuchen ist eine Lüge"), der wohl von einem gescheiterten Vorgänger stammt. Ihr selbst könnt das Naschwerk aber zufrieden im Empfang nehmen, nachdem ihr alle Testkammern überlebt und schliesslich GLaDOS persönlich besiegt habt.
Inoffiziell gilt "Portal" als ein Nachfolger von "Narbacular Drop", das mehr eine Technik-Demo als ein Spiel ist. Narbacular Drop verwendete bereits zwei Jahre zuvor das Spielprinzip der beiden Portale und war ein Studienprojekt von Nuclear Monkey Software an einer Universität in Redmond, Washington. Valve erfuhr von dem Projekt und stellte das gesamte Entwicklungsteam für die Arbeit an Portal ein.
Zwar wird oft die sehr kurze Spielzeit von Portal kritisiert, es besteht aber die Möglichkeit, zusätzliche Aufgaben zu lösen oder sich durch neue, von Fans gebastelte Testkammern zu schlagen, wobei besonders der Mod "Portal Prelude" hervorsticht, der zwar sehr schwierig ist, aber auch sehr professionell gemacht und mit einer äussert interessanten Hintergrundgeschichte, die von der Entstehung von GLaDOS erzählt. Und wem das immer noch nicht reicht, der wirft einen Blick auf den Nachfolger Portal 2, der am 21. April 2011, erschienen ist.
Fazit: The Cake is a Lie!


PORTAL 2

"Portal" war seinerzeit ursprünglich nur eine Zugabe zur Orange Box, in der Valve hauptsächlich die Ego-Shooter "Half-Life" und "Team Fortress 2" verkaufen wollte. Das Spiel war aber überraschend erfolgreich, so dass schliesslich ein Nachfolger auf den Markt kam. Dieser wurde am 5. März 2010 zum ersten Mal angekündigt und ist am 21. April 2011 schliesslich erschienen - wieder für PC, X-Box 360 und Playstation 3, die Wii blieb abermals aufgrund von zu geringer technischer Leistung ausgeschlossen, und das ist jetzt sogar noch verständlicher als beim Vorgänger, denn "Portal 2" ist um einiges umfangreicher als der erste Teil.
"Portal 2" knüpft nahtlos an "Portal 1" an. Nachdem ihr am Ende des ersten Teils von einer unbekannten Person fort gezerrt werdet, wacht ihr 50 Tage später in einer Art Hotelzimmer auf. Nach ein paar Fitness-Übungen legt ihr euch wieder ins Bett, um erst sehr viel später erneut die Augen auf zu tun. Wie viel Zeit genau vergangen ist, das erfahrt ihr nicht, aber Fakt ist, dass die Anlagen inzwischen verfallen sind. Der kleine Bot Wheatley weckt euch und will euch den Weg nach draussen zeigen, doch er stellt sich nicht allzu geschickt dabei an, so dass ihr zunächst einmal versehentlich GLaDOS wieder zum Leben erweckt - und sie ist ganz schön sauer! Kein Wunder, wer wäre nicht sauer auf seinen eigenen Mörder? Da GLaDOS aber zum Testen gebaut ist, bringt sie euch nicht direkt um, sondern schickt euch stattdessen in ein paar Testkammern, um euch so zu quälen. Wheatley holt euch allerdings aus der Teststrecke wieder raus und hilft euch, GLaDOS' Waffen zu sabotieren, so dass ihr euch dem fiesen Super-Computer schliesslich gegenüber wagen könnt und euch dabei einer der einfachsten Boss-Kämpfe in der Geschichte der Computerspiele erwartet. Als ihr dann allerdings in den Aufzug steigt, der euch endlich zurück ans Tageslicht bringen soll ... nein, das verrate ich jetzt nicht! Auf jeden Fall geht's dann erst richtig los, und wer das Spiel noch spielen will, wird sich im ersten Moment nur denken: "Ja, was zum ..."
Insgesamt erstreckt sich die Handlung von "Portal 2" über neun Kapitel, wobei Spieler des Vorgängers im ersten Kapitel die Testkammern aus Teil 1 wieder erkennen, nur ein wenig verfallener. So erhalten Neulinge ein gutes Tutorial und Fans ihre Dosis Nostalgie. Später werden aber viele spannende neue Spiel-Elemente eingeführt, darunter die Lichtbrücken, die einen Weg über tödliches Giftwasser darstellen und sich sogar durch Portale leiten lassen, oder Flutlichttunnel, in denen ihr ein Stück weit durch die Luft schweben könnt. Am interessantesten sind allerdings die drei Gele: Das blaue Rückstossgel lässt euch höher abspringen, das orange Beschleunigungsgel erhöht eure Geschwindigkeit und das weisse Portalgel schliesslich gibt euch die Möglichkeit, auch dort Portale zu erschaffen, wo das eigentlich gar nicht gehen dürfte. Es ist ein Teil der Rätsel, herauszufinden, wo ihr welches Gel verteilen müsst, um den Test zu bestehen. Bei so vielen spannenden Neuerungen ist es zwar schon schade, aber durchaus zu verkraften, dass der Energieball aus "Portal 1" nicht in den Nachfolger übernommen wurde. Etwas schwerer zu verzeihen ist hingegen, dass das geplante vierte Gel, das Gravitationsgel, nicht ins fertige Spiel übernommen wurde. Es hätte euch die Möglichkeit gegeben, an Wänden und Decken entlang zu laufen, wurde aber entfernt, da den Spieletester dabei angeblich schlecht geworden ist. Das Gel wäre lila gewesen und lässt sich mit dem offiziellen Editor zwar optisch wieder ins Spiel einfügen, hat aber leider keine Funktion.
Dennoch bietet "Portal 2" lange Unterhaltung, und wer den Einzelspieler-Modus durch hat, der kann sich auch noch am Co-op-Modus versuchen. Dieser lässt sich ausschliesslich mit zwei Spielern bestreiten, wobei ihr euch entweder einen zufälligen Partner zuweisen lassen oder einen Freund von euer Kontaktlisten einladen könnt. Ihr übernehmt die Rolle der beiden Roboter Atlas und P-Body, die von GLaDOS gebaut oder zumindest entscheidend verbessert wurden und ihrer Schöpferin nun in mehreren Tests beweisen müssen, was sie können.
Dabei spielt ihr anders als in vielen anderen Spielen nicht gegeneinander, sondern müsst als Team zusammen arbeiten, wobei euch nicht nur zwei, sondern insgesamt vier Portale zur Verfügung stehen - zwei für jeden Spieler! Und die werdet ihr in den meisten Fällen auch dringend brauchen!
Wer aber lieber den Wettstreit gegen andere Spieler sucht, der wird sich über den DLC freuen, der am 4. Oktober nach langer Wartezeit endlich erschien. Vom Spielerischen her ist der DLC zwar nicht allzu umfangreich, lediglich eine einzige neue Co-op-Teststecke mit neun Testkammern wurde hinzu gefügt, aber dafür wurde auch ein Challenge-Modus ins Spiel integriert. Dieser ermöglicht es euch, eure Top-Zeit und die Anzahl eurer Portale auf einer Highscore-Liste zu platzieren und zu versuchen, der obersten Platz zu erreichen.
Eher unbekannt ist die Tatsache, dass dieser DLC gar nicht der erste seiner Art war. Bereits Anfang des Sommers erschien eine erste Erweiterung, die allerdings nicht allgemein zugänglich ist, sondern nur für Besitzer des Razer Hydra Controllers. Dieses sieht auf den ersten Blick aus wie ein Wii-Fernbedingung, und der DLC bietet eine neue Einzelspieler-Teststrecke, in der eine neue Würfel-Sorte vorkommt. Diese könnt ihr beliebig in die Länge ziehen, indem ihr Fernbedienung und Nunchuck voneinander weg bewegt, und so den Würfel beispielsweise in eine Brücke oder in einen Schutzschild verwandeln. Das klingt zwar durchaus interessant, ob man aber bereit ist, nur wegen ein paar Testkammern gleich einen teuren Controller zu kaufen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Diejenigen, die den Controller sowieso kaufen wollten, können sich aber auf jeden Fall über diese kleine Zugabe freuen.
Trotzdem ist "Portal 2" auch ohne den Razer Hydra Controller ein grossartiges Spiel, das seine durchschnittliche Bewertung von 95 % mehr als verdient hat. Bisher 115 Stunden Spielzeit in meinem persönlichen Steam-Konto sprechen eine deutliche Sprache, und ich habe davon jede Minute genossen. Lobenswert ist auch der überaus grosse Fan-Service: Valve hat nicht nur drei Soundtrack-CDs zum Spiel kostenlos zum Download angeboten, sondern sogar einen Spieler unterstützt, der mit Hilfe einer selbst erstellten Portal 2 Map seiner Freundin einen Heiratsantrag machen wollte. Insgesamt 51 Errungenschaften und hunderte Custom Maps motivieren euch lange, und während wir noch spielen, freuen wir uns bereits auf den nächsten DLC oder vielleicht, hoffentlich sogar irgendwann einmal auf "Portal 3".
Fazit: Wir haben uns laaange nicht gesehen. Wie geht es dir?


INTERAKTIVE SPIELSHOW

Quizfragen:

1. Welches Spiel war nicht Bestandteil der Orange Box?
a) Counterstrike
b) Half-Life 2
c) Portal
d) Team Fortress 2

a)

Die Orange Box bestand aus Half-Life 2, Half-Life 2 - Episode 1, Half-Life 2 - Episode 2, Portal und Team Fortress 2. Dabei waren die drei letztgenannten Spiele Erstveröffentlichungen.


2. Von wem stammt die klassische Musik, die ihr am Anfang von Portal 2 im Hyperschlafzentrum hört?
a) Johann Sebastian Bach
b) Jonathan Coulton
c) Sergei Prokofjew
d) Wolfgang Amadeus Mozart

a)

Info: Es handelt sich um das "Little Prelude No. 2" von Bach.


3. An dem Tag, an dem GLaDOS das Enrichment Center mit Neurotoxin flutete, sollten die Angestellten von Aperture Science wen oder was mit zur Arbeit bringen?
a) Hausschuhe
b) Kartoffelchips
c) eine Pistole
d) ihre Tochter

d)

Info: Es war der erste jährliche Bring-deine-Tochter-zur-Arbeit-Tag.


4. Welches der folgenden Test-Elemente ist das letzte, das ihr in Portal 2 im Einzelspieler-Modus kennenlernt?
a) Flutlichttunnel
b) Gele
c) Laser
d) Lichtbrücken

a)

Info: Flutlichttunnel tauchen erst in Kapitel 8 in Wheatleys Testkammern auf, also erst kurz vor Ende des Spiels.


5. Was sagt das Klo in Portal 1, wenn ihr es euch näher anschaut?
a) Danke für das Interesse.
b) Ich bin dir nicht böse.
c) Leider geschlossen.
d) Nicht schießen!

a)

Info: Bevor ihr jetzt völlig verwirrt das ganze Spiel nach einem Klo absucht: Es befindet sich direkt in der Entspannungskammer, ihr findet es schon ein paar Sekunden nach Spielstart. Stellt euch einfach mal davor und drückt E. ^^


6. Welcher Charakter wurde in der deutschen Version von Portal 2 von Tobias Meister synchronisiert?
a) Atlas und P-Body
b) Cave Johnson
c) Die Geschütztürme
d) Wheatley

d)

Info: Cave Johnson wurde von Rüdiger Schulzki synchronisiert, die Geschütztürme (genau wie GLaDOS) von Gertrude Thoma. Das lustige Gepiepse von Atlas und P-Body musste nicht übersetzt werden, aber im Original stammt es von Dee Bradley Baker.



Rätsel 1: http://kibo.fm/q/19a02

Rätsel 2: http://kibo.fm/q/06f1e

Rätsel 3: http://kibo.fm/q/d7875

Lösungen:

Rätsel 1: Wird nachgereicht ...

Rätsel 2: Reihe 3, Spalte 3

Rätsel 3: Wird nachgereicht ...



Endkampf (Logik-Duell gegen GLaDOS):

Welche dieser Aussagen ist ein logischer Widerspruch?
a) Diese Aussage ist richtig.
b) Diese Aussage ist nicht richtig.
c) Diese Aussage ist nicht falsch.
d) Alle drei Aussagen sind logische Widersprüche.

b)


Im Endkampf von "Portal" sagt GLaDOS: 2 + 2 = 10. Würdet ihr in dem Zahlensystem, in dem das zutrifft, weiter rechnen und noch einmal 10 dazu addieren, käme was heraus?
a) 20
b) 21
c) 22
d) 23

a)

Info: Es ist vom Quaternär-System die Rede. Dort gibt es nur vier Ziffern, nämlich 0 bis 3 - nach der 3 kommt direkt die 10. Deshalb ist 2 + 2 = 10, weil die 10 anstatt der 4 existiert. Logischerweise geht es nach der 10 mit 11, 12 und 13 weiter, und auf die 13 folgt die 20. Und jetzt mal nachdenken: 10 + 1 wäre auch im Quaternär-System 11, 10 + 2 wäre 12 und 10 + 3 wäre 13. Da 10 + 4 nicht möglich ist, weil keine 4 existiert, ist die nächste mögliche Rechnung 10 + 10, und das ergibt dann 20, weil 13 + 1 = 20 ... verwirrend, aber ist halt so! ^^


Setze die folgende logische Zahlenreihe fort: 22, 26, 38, 62, 74, ?
a) 98
b) 102
c) 108
d) 112

b)

Info: Die Zahlen bestehen aus zwei Ziffern, A und B. Die Logik ist: AB + A x B = Nächste Zahl


Wenn TOzWLH für GLaDOS steht, dann steht Zgozh für ...
a) Chell
b) Atlas
c) P-Body
d) Wheatley

b)

Info: Das Alphabet wird in umgekehrter Reihenfolge betrachtet, z.B. ist das G, mit dem GLaDOS anfängt, der 7. Buchstabe - und das T, mit dem TOzWLH anfängt, ist der 7. Buchstabe von hinten.


Atlas und P-Body haben eine Co-op-Testkammer beendet und diskutieren nun darüber, wer besser abgeschnitten hat.
P-Body: "Wenn ich ein Portal weniger gebraucht hätte, und du ein Portal mehr, dann hätten wir gleich viele Portale gebraucht."
Atlas: "Das mag schon sein, aber wenn du noch ein Portal mehr gebraucht hättest und ich noch eins weniger, dann hättest du doppelt so viele Portale wie ich gebraucht!"
Wie viele Portale haben die beiden insgesamt verbraucht?
a) 9
b) 12
c) 15
d) 18

b)

Info: Atlas hat 5 Portale gebraucht und P-Body hat 7 Portale gebraucht.





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